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In ihrer ortsspezifischen und prozessorientierten Arbeit treten Futurefarmers in eine Beziehung zur Nachbarin Donau. Sie nähern sich dem Gewässer als Subjekt wechselseitiger Einflüsse, das vom Menschen geformt wird und zugleich das Leben um sich herum formt. Dabei greifen sie auf die Etymologie von „neighbour“ zurück und verdeutlichen, wie eng dieser Begriff mit Landarbeit und mit den Prozessen des Wachsens und Existierens verbunden ist.

Futurefarmers. Neighbou*ring

10.09.2026–03.01.2027
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